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Mittwoch, 11. September 2013

[BuchBlubb] ► Der Nachtwandler (Sebastian Fitzek)



Heim... 
Sicherheit...
Irrtum!
♠Original: -
♠Verlag: Knaur (2013)
♠Seiten: 320
♠Genre: Psychothriller
♠Reihe: -

1st: >> Die Kakerlake kroch auf Leons Mund zu. <<
Wer bist du, wenn du schläfst?
Gute Nächte hatte Leo eigentlich noch nie, aber er muss deshalb schon seit Jahren nicht mehr psychiatrisch behandelt werden. Seine massiven Schlafstörungen glaubt er geheilt- bis eines Nachts seine Freundin unter mysteriösen Umständen, verletzt und völlig verängstigt, aus ihrer gemeinsamen Wohnung verschwindet. Ist Leo etwa wieder, wie damals, im Schlaf gewalttätig geworden? Auf der Suche nach der Wahrheit installiert er eine Kamera an seiner Stirn und was er auf den Aufzeichnungen sieht, das stellt selbst seine schlimmsten Fantasien in den Schatten. Sein nächtliches Ich öffnet eine ihm völlig unbekannte Tür im Schlafzimmer und steigt hinab in die Dunkelheit...



Angeschwemmt... wurde das Buch ausnahmsweise einmal mit wirklich gutem Grund. Sebastian Fitzek hat nämlich in einigen kleineren Buchhandlungen Lesungen gehalten und ein Thalia in meiner Nähe war auch dabei! Was wäre da ein Fan-Frosch ohne passendem, signierbereitem Buch in der Tasche gewesen? Eben. Der Autor ist übrigens unheimlich sympathisch und die Lesung war witzig, unterhaltsam und einfach genial! Und dank eines nächtlichen Totalausfalls der DB hatte ich denn auch im Anschluss gleich Gelegenheit dazu, das Buch noch am Bahnhof zu verschlingen.

Abgetaucht... bin ich genau so, wie es sein sollte: sofort, dauerhaft und bedingungslos. Was soll ich sagen? Da hat man den ein oder anderen Fitzek gelesen und denkt, der Maßstab wäre angemessen hoch. Und dann kommt "Der Nachtwandler" daher und haut einen noch mal völlig um. Dieses Buch war für mich ein einziger Lesestrudel, der mich eingesaugt und nicht mehr freigegeben hat! Die einzelnen Kapitel sind gewohnt kurz gehalten und stehen einander an Spannung in nichts nach. Über 320 Seiten hinweg hatte wirklich jedes Einzelne irgendeine Überraschung bereit und "Nur noch das eine Kapitel" ging gar nicht. Einige ließen mich am Verstand der Hauptperson Leo zweifeln, andere an dem seiner Mitmenschen und nicht wenige an meinem eigenen. Aber - und das liebe ich an Sebastian Fitzeks Büchern so sehr - ein Zahnrad greift dabei ins nächste und die Spannung ist alles andere, als heiße Luft. Grusel und Grauen geht nur im Film? Habt ihr eine Ahnung...


Badegäste... sind Leo und dessen nahes Umfeld: Freundin, Familie, sein bester Freund und ein Therapeut aus Kindertagen sowie die anderen Hausbewohner. Sie alle reagieren dabei völlig verschieden auf die zunehmenden Veränderungen in Leos Verhalten. Denn typisch Fitzek gerät dessen Leben zunächst auf völlig unerklärliche Art und Weise aus den Fugen. Dabei neu: Das passiert Leo nicht zum ersten Mal. Er ist ein "Nachtwandler" und bei seinem letzten Ausbruch stand er neben dem Bett seines Adoptivbruders- mit einem Küchenmesser in der Hand. Aber solche Anfälle gehören der Vergangenheit an und es kann sich nur um einen Irrtum handeln, oder? Ich neige als Leser ja immer gerne dazu, dem "Helden" zu glauben. Nur ist Leo sich hier seiner selbst zunehmend unsicher und angesichts des scheinbar Unmöglichen wird sein Verhalten immer abstruser. Andererseits macht es einem sein Misstrauen allen anderen gegenüber aber auch praktisch unmöglich, sich ein eigenes Bild zu machen und so blieb für mich bis fast zum Schluss offen, wer denn nun falsch spielt. Was mir dabei sehr gut gefallen hat, war, dass wieder sämtliche Personen bis hin zum Paketboten einen charakterlichen Feinschliff bekommen haben und mehr "Mensch", als "Buchfigur" sind.

Schwimmzüge... die sich auf das eigene Haus beschränken, können doch gar nicht so viel hergeben? Von wegen! Es ist eine menschliche Urangst: Das Monster unter dem Bett oder hier eben die Tür hinter dem Schlafzimmerschrank. Die heimische Sicherheit wird Leo unter den Füßen weggerissen. Was er dann im Laufe der Geschichte entdeckt, das überschreitet beinahe die Grenzen seines Verstandes und löst beim Leser ein derart subtiles Grauen aus, dass man ganz schnell alle Lichter einschaltet und sich danach immer noch nicht besser fühlt. Herr Fitzek hat mit "Der Nachtwandler" eine geniale Mischung aus "Aktezeichen xy" und
"X-Faktor" geschaffen, aus Verbrechen und dem - scheinbar - Unmöglichen. Dabei wippt die Geschichte mal mehr zur einen, mal zur anderen Seite, hält aber bis zum Schluss die Balance und lässt einen über die Hintergründe im Ungewissen. Ich hatte gar keine andere Wahl, als gierig nach jedem Hinweis und jeder Entdeckung zu schnappen und habe mich meistens genau so ausgeliefert gefühlt, wie Leo. Hier möchte ich aber auf keinen Fall zu viel verraten! Nach 320 atemlosen und im wahrsten Sinne des Wortes grauenhaft spannenden Seiten konnte ich auf alle Fälle nur eines tun: Meinen Hut vor der Auflösung ziehen und jedem, Zimmer mit einer (un-)gesunden Portion Misstrauen begegnen.


Ein spannendes Highlight vom Meister des Psychospiels über das Grauen hinter den den eigenen vier Wänden! Nervenkitzel pur!

Inhalt: ♥♥♥♥♥ || Atmosphäre: ♥♥♥♥♥ || Charaktere: ♥♥♥♥
Sprache: ♥♥♥♥♥ || Aufmachung: ♥♥♥♥♥
Lesespaß: ♥♥♥♥♥

11.09.2013


Donnerstag, 12. Juli 2012

[Buchblubb] ► Amokspiel (Sebastian Fitzek)



Anrufen.
Abnehmen.
Töten.
♠Original: -
♠Verlag: Knaur (2007)
♠Seiten: 488 (TB)
♠Genre: Psychothriller
♠Reihe: -
1st: >> Der Anruf, der sein Leben für immer zerstörte, erreichte ihn exakt um 18.49 Uhr. <<

Es sollte der Tag werden, an dem sie ihrem Leben - und damit ihren Schuldgefühlen - endlich ein Ende bereitet. Doch dann wird die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin, die den Tod ihrer ältesten Tochter nie verwunden hat, zu einem spektakulären Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt dort ein Telefonspiel nach seinen eigenen Regeln: Wenn sich die stündlich wahllos angerufenen Menschen mit einer bestimmten Parole melden, dann lässt er eine Geisel frei- andernfalls wird eine erschossen. Dass er es ernst meint, hat er live bewiesen und er wird nicht eher aufhören, bevor seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Nur ist die schon lange tot. Das Amokspiel eines Wahnsinnigen? Ira steht vor einer nahezu aussichtslosen Verhandlung und Millionen Menschen hören zu...



Angeschwemmt... wurde das Buch beim jährlichen Flohmarkt-Fischen, schließlich wollen die Fitzeks irgendwann alle in reih und Glied mein Regal bewohnen. Und was soll ich sagen? Es geht doch! Nachdem meine letzten Tauchgänge in Thriller-Gewässern bestenfalls ein paar Kupferstückchen an die Oberfläche befördert haben, ist mir hier endlich wieder ein richtiger Goldschatz ins Netz gegangen. Wenn nichts anderes mehr hilft, dann muss eben dieser Autor her.

Abgetaucht... bin ich schon lange, bevor ich auch nur erahnen konnte, was dieses Buch noch alles für mich bereithalten sollte. Es hat mich nahezu von der ersten Seite voll und ganz in seinen Bann gezogen und hat dazu gar nicht viel gebraucht. Stetige Perspektivwechsel zwischen Geiselnehmer und Verhandlungsführerin und der Schreibstil des Autors waren dermaßen gut gemacht und kombiniert, dass von Anfang an eine unbeschreibliche Sogwirkung entstanden ist. Herr Fitzek versteht es meisterlich, Atmosphäre zu schaffen: Mal beklemmend, mal düster; hoffnungsvoll oder endgültig- dieses Buch ist ein einziges Wechselbad der Gefühle, mit seinen überall mitschwingenden und doch nie greifbaren Andeutungen und Hinweisen. So muss ein Psychothriller geschrieben sein und nicht anders! Das Spannungslevel ist konstant hoch und es vergeht nahezu keine Seite, auf der kein gezielter Angriff auf mein Nervenkostüm gestartet wurde. "Amokspiel" hat es geschafft, meine Haut über knapp 400 Seiten kribbeln zu lassen und jeder Arzt hätte angesichts meines Blutdrucks die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.

Badegäste... fand ich zumindest anfangs nicht einmal sonderlich sympathisch, dafür aber umso interessanter. Und da ich keine literarischen Freundschaften schließen, sondern mich fesseln lassen wollte, war das für mich optimal. Ira Samin ist von Beruf Kriminalpsychologin und war bis zu einem tragischen Unglück erfolgreich als Verhandlungsführerin tätig. Als Leser begegnen wir ihr im Hier und jetzt jedoch als Wrack: Sie ist auf dem besten Weg, ihrem Leben ein Ende zu bereiten, als sie eher unfreiwillig rekrutiert wird und damit definitiv eine Heldin der anderen Art. Psychisch labil und alkoholabhängig, gleichzeitig aber auch sehr fähig; tough und doch zerbrechlich. Solche Charaktere, bei denen sich Schwarz und Weiß vermischen, mag ich einfach wahnsinnig gerne! Auch der Gegenspieler Jan May lässt sich in keine Schublade packen. Er hatte alles: Geld, Beruf und Freundin. Doch angefangen mit Letzterem wird ihm eines nach dem anderen genommen. Jetzt ist er am Ende und der festen Überzeugung, dass er kein Opfer unglücklicher Umstände und eigenem Versagen ist. Seine Verlobte Leoni sei nicht, wie von den Behörden behauptet, bei einem Autounfall ums Leben gekommen und das will er beweisen, koste es, was es wolle. Er ist die große Unbekannte der Buch-Gleichung: Souverän und labil, menschlich und kaltblütig- die Sicht auf ihn bleibt verschwommen und ich konnte ihn einfach nicht einschätzen. Für meinen Geschmack waren sie zwei sehr gelungene Hauptcharaktere, die sich ein psychisches Katz-und-Maus-Spiel auf ganz hohem Niveau liefern. Auch gibt es immer wieder Kurz- und Langauftritte der Nebencharaktere und auch die sind mit ganz viel Liebe zum Detail und noch mehr Kreativität gezeichnet. Einfach toll!

Schwimmzüge... konnten mich dann zu guter Letzt auch noch begeistern. Parallel verfolgt man zwei Handlungsstränge, die Geiselnahme selbst und die Nachforschungen bezüglich Leoni. Beides lebt von Ungewissheiten, von Zweifeln auf allen Seiten und einer Überraschung nach der anderen. Dazu will ich gar nicht viel verraten, aber mich konnte Herr Fitzek voll und ganz überzeugen. War der Ursprung allen Übels wirklich ein Autounfall? Oder lebt Leonie gar noch? Warum? Wieso? Weshalb? Ich habe es wirklich genossen, mit meinen Fragen keine Seite lang zur Ruhe gekommen zu sein. Ab einem gewissen Punkt habe ich zwar mit dem Ende gerechnet, aber der Weg dorthin war einfach toll gemacht. Stimmig und spannend, mit unerwarteten, aber nie unlogischen Entwicklungen.


Ein vollauf gelungenes psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, das meinen Adrenalinspiegel konstant hochgehalten hat. Fantastisch!

Inhalt: ♥♥♥♥♥ || Atmosphäre: ♥♥♥♥♥ || Charaktere: ♥♥♥♥♥
Sprache: ♥♥♥♥♥ || Aufmachung: ♥♥♥♥♥
Lesespaß: ♥♥♥♥♥

12.07.2012


Mittwoch, 29. Juni 2011

[Rezension] ► Chevy Stevens - Still Missing: Kein Entkommen



Still Missing - Kein EntkommenOriginaltitel: Still Missing
Erscheinungsjahr: 2011 (Fischer)
Preis: 8,99€ (Taschenbuch)
Seiten: 413
Reihe: -
Erster Satz: Wissen Sie, Doc, Sie sind nicht die erste Therapietante, der ich gegenübersitze, seit ich wieder zu Hause bin.
Klapptext

Ein ganz normaler Tag, ein ganz normaler Kunde mit einem freundlichen Lächeln. Doch im nächsten Moment liegt die junge Maklerin Annie O Sullivan betäubt und gefesselt in einem Lastwagen. Als sie erwacht, findet sie sich in einer abgelegenen, schallisolierten Blockhütte wieder. Ihr Entführer übt die absolute Kontrolle über sie aus. Ein endloser Albtraum beginnt, hinter dem ein noch schlimmerer auf sie wartet...

Rezension

Eigentlich wäre dieses Buch auf meiner "Kampf dem SUB"-Prioritätsliste nicht ganz so weit oben gestanden. Aber wenn man (es war ein Geburtstagsgeschenk meines "Ich schenke dir ein Buch!!"-Nichtleser-Freundes) regelmäßig mit großen, treuherzigen und ziemlich erwartungsvollen Augen angesehen wird, was will man machen? Also ab auf den Mini-SUB damit, zumal ich den Klapptext sehr interessant fand.

Die Geschichte wird aus Sicht der Maklerin Annie erzählt, die Opfer einer Entführung wurde. Dazu hat Chevy Stevens einen ungewöhnlichen Erzählstil für einen Thriller gewählt: wir schlüpfen in die Rolle von Annies Therapeutin. In regelmäßigen Sitzungen durchlebt Annie noch einmal in Ausschnitten ihr Martyrium und wir erfahren auch, was aktuell in ihrem Leben passiert. Das war für mich in so fern für einen Thriller ungewohnt, als dass damit die gesamte Handlung auf das Behandlungszimmer der Therapeutin, das wir nur in Annies Rückblicken verlassen, und Annies rein subjektive Sicht der Dinge fixiert wurde. Der Leser muss sich hier also im Prinzip mit einem 400 Seiten starken Monolog zufrieden geben. Aber Annie ist sympathisch, eigenwillig und neigt zu jeder Menge Selbstironie, die bei mir ungeachtet des nicht gerade humorigen Themas immer wieder für Lacher gesorgt hat. Deshalb hat sich die Geschichte für mich sehr kurzweilig lesen lassen. 
 
Und in etwa bis zur Mitte des Buches war auch die Handlung ein heißer Kandidat auf die volle Punktzahl. Denn schnell wird klar, dass Annie kein normales Entführungsopfer mit der obligatorischen Lösegeldforderung ist. Vielmehr war ihre Verschleppung nur der Auftakt zu einem Albtraum, der sich stark auf der psychologischen Ebene abspielt. Ihr Entführer ist weiß Gott nicht pazifistisch veranlagt, aber es geht ihm vor Allem um eines: absolute Kontrolle über "seine" Frau, die er in einer perfekt dafür ausgerichteten Berghütte festhält. Was für psychische und physische Qualen Annie dabei erleiden muss, das bekommen wir sitzungsweise in Häppchen serviert. Zu wissen, dass sie letztendlich irgendwie freigekommen ist, macht es dabei weder erträglicher noch langweiliger, zusehen zu müssen, wie sie sich immer weiter aufgibt. Denn wir haben der Annie in ihren Rückblenden eines voraus- der Leser weiß durch ihre Berichte von aktuellen Ereignissen, was für Spuren all das bei ihr hinterlassen hat. Das beschreibt Chevy Stevens sowohl in der Vergangenheit, als auch der Gegenwart sehr eindringlich. Sie verzichtet auf die großen Worte und verdeutlicht Annies Leid vielmehr durch Taten, Gesten oder Gedanken. 

Alles in allem ging das Ganze also recht schnell in Richtung Psychothriller mit viel Psycho und vergleichsweise wenig Thriller im klassischem Sinne. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen, weil es (wenn gut gemacht) absolut mein Genre ist . Die Entführungsgeschichte hat zwar das Rad nicht neu erfunden, hat mich aber trotzdem gefesselt. Hätte die Autorin in diesem Stil weitergemacht, dann wäre das für mich mit ziemlicher Sicherheit ein Fall für die vollen fünf Frösche gewesen. Aber ab der Mitte wurde meiner Meinung nach aus dem Psychothriller ein stark psychologisch angehauchter Krimi. Das an sich hat sich immer noch ganz gut lesen lassen, konnte aber leider an Spannung und Sog nicht mit dem starken Auftakt mithalten. Außerdem passiert einiges, das für mich zu glatt, überzogen oder schlicht unrealistisch war. Es scheint, als hätte die Autorin noch für ganz großes Kino sorgen wollen, dabei hätte dieses Buch das gar nicht nötig gehabt. Und gelungen ist es ihr leider auch nicht.

Mehr Aufmerksamkeit und Kreativität hätte es viel mehr bei den Nebencharakteren benötigt. Dort wurden mir zu viele Klischees erfüllt und bis zum Letzten ausgereizt. Annies Mutter als Drusilla herself ist das beste Beispiel. Mal im Ernst: welche Mutter denkt nach der Heimkehr der verlorenen Tochter primär an die Beschaffenheit ihrer Pasta-Sauce ?!) Das fällt nicht weiter auf, während es hauptsächlich um Annies Leidensgeschichte auf dem Berg geht, aber gerade gegen Ende hin hat mich das Verhalten ihrer Umwelt sehr gestört.

Fazit

Chevy Stevens hat ein großes Talent dafür, auf der psychologischen Ebene anzugreifen. Aber in Sachen Plot wäre gegen Ende hin weniger und dafür tiefer wesentlich mehr gewesen. Deshalb für mich leider nach anfänglicher Begeisterung doch kein Highlight- aber ein Erstlingswerk, das Hoffnung auf eine Steigerung im nächsten Buch "Never Knowing: Endlose Angst" macht.

Inhalt: ♥♥♥♥♥ || Atmosphäre: ♥♥♥♥ || Charaktere: ♥♥♥♥♥
Sprache: ♥♥♥♥ || Aufmachung: ♥♥♥♥♥
Lesespaß: ♥♥♥♥

29.06.2011