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Sonntag, 15. September 2013

[Stöckchen] ► Buchfragen-Tag



Unter Blubbern und Quaken hatte ich vor einigen Tagen Wochen die Ehre, ein Stöckchen von NieOhneBuch zugeworfen zu bekommen. Nein, keines im Stil von "Was läuft denn bei dir heute im Fernsehen", sondern ein richtig interessantes Fragen-Paket und deshalb habe ich doch glatt eine doppelte Froschpirouette hingelegt, um es aufzufangen. Mit ein bisschen Verspätung hier also mein...

... Buchfragen-Tag!!

  1. Zu welcher Tageszeit würdest du am liebsten lesen, wenn du keinerlei zeitliche Einschränkungen hättest? 
  2. Es war einmal eine Welt, in der musste das Fröschlein keinerlei Verpflichtungen nachkommen. Wecker existierten nicht, Nachbarn machten keinen Lärm und die Müllabfuhr kam auf leisen Pfoten! In dieser Welt, da las es am liebsten morgens im Bett und zwar so lange, bis Hunger oder das dringende Bedürfnis nach der ersten Tagesdosis Schokolade die Froschschenkel aus der Decke trieben. Nichts Schöneres, als den Tag im kuschelig-warm-weichen Bett ohne Zeitdruck mit einem Buch zu beginnen! Man ist mehr oder minder wach, der Teich ist noch in Ordnung und das Leben ein Ponyhof!

  3. Wer hat dich am besten an das Lesen herangeführt (Vorlesen, animieren usw.)?
  4. Das war mein Papi! Angefangen hat es mit Vorlesen (am liebsten Märchen, Sagen und Fabeln) aber ich denke den endgültigen Anstoß zum Selbstversuch hat sein unheimlich entspannter Gesichtsausdruck gegeben, wenn er selbst in einem Buch versunken ist. Den hat er inzwischen leider zugunsten des Fußball-Fernsehprogramms (Banause...) verloren, aber mir wurden Teichgott sei Dank die entsprechenden Anlagen vererbt und mein erster Büchereiausweis bei der Stadtbibliothek (mit großem Marion Zimmer Bradley Sortiment) in Kombination mit langen Mittagspausen haben mein Schicksal besiegelt.

  5. Du hast ein Ticket, mit dem du an einen Ort in einem deiner Lieblingsbücher reisen kannst, wohin gehst du?
  6. Bei dieser Frage muss ich cheaten. Zu meinen Lieblingsbüchern gehört allerlei aus dem Bereich von High-Fantasy. Aber ich muss zugeben, dass mich ein Hotel in Tokyo deutlich mehr reizen würde, als eine Kakerlaken-WG in einer Herberge aus George R.R. Martins Sieben Königreichen oder einer Pritsche mit mental reinigendem Essverhalten (aka Dauer-Diät) auf der Insel Avalon.

  7. Nenne mir ein Buch, das du am liebsten nach den ersten 20 Seiten schon in die Ecke geworfen hättest, was dich jedoch später noch positiv überrascht hat?
  8. Da muss ich gar nicht lange nachdenken: "Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley. So sehr ich dieses Buch auch inzwischen liebe, muss ich doch zugeben, dass es am Anfang - gelinde gesagt - seine Längen hat. Ich muss sogar zugeben, dass ich es im ersten Anlauf wirklich in die sprichwörtliche Ecke gepfeffert habe. Aber es kam der Sonntag, an dem mein Vorrat ungelesener Bücher ungeplant früh aufgebraucht war (Tatsache, es existierten SuB=Null-Zeiten *g*) und weil die Stadtbibliothek auch auf verzweifeltes Scheibenklopfen hin ihre Pforten nicht für mich öffnen wollte, bekam der Wälzer seine zweite Chance. Und was soll ich sagen? L-I-E-B-E!!

  9. Nenne mir ein Buch, das du am liebsten nach den ersten 20 Seiten schon in die Ecke geworfen hättest, und es später auch getan hast?
  10. Ich breche eigentlich keine Bücher ab. Alleine schon, um "rechtmäßig" einen entsprechend freundlichen Buchblubb verfassen zu "dürfen", kämpfe ich mich bis zur letzten Seite. Ich habe Stieg Larsson beendet, ich habe Veit Etzold besiegt und auch Zadie Smith oder Monika Felten konnten mich nicht aufhalten. Aber bei "Meteor" von Dan Brown musste ich mich geschlagen geben. Ich mag die Reihe um Robert Langdon sehr gerne, aber dieses Buch... Zwingt mich nicht, meine Erinnerungen aufzufrischen. Abgebrochen, verkauft und erfolgreich verdrängt.

  11. Wer ist dein absoluter Lieblingsermittler? (Buch oder Film spielt hier keine Rolle).
  12. Das ist ganz klar Barbara Havers aus den Lynley-Romanen von Elizabeth George. Diese Frau ist einfach... Wow. Unbeschreiblich. Schrullig. Einzigartig. Die absolute Anti-Mary-Sue und dabei so wahnsinnig sympatisch, dass ich sie am liebsten knuddeln würde! Für Barb schwenke ich das Teichfähnchen!

  13. Was war deine schönste Liebesgeschichte, die du je gelesen oder gesehen hast?
  14. Die schönste war für mich "Zeit im Wind" von Nicholas Sparks. Sowohl Buch als auch Film fand ich einfach nur wundervoll. Die bewegendste war - auf ihre ganz eigene Art, weil sie mich einfach nicht mehr losgelassen hat - der Klassiker: "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell. Gegensätzlicher könnten zwei Lieblings-Liebesgeschichten wohl nicht sein, ich weiß, aber beide werde ich so schnell nicht mehr vergessen.

  15. Welcher Autor beherrscht deine ganz persönliche Bibliothek?
  16. Bookcook hat gesprochen: Mit 21 Büchern führt - Überraschung, Überraschung ^^ - Kai Meyer meine Privatbibliothek an. Zu Recht! Knapp dahinter folgen Elizabeth George und Marion Zimmer Bradley.

  17. Über welche Romanfigur hast du am lautesten gelacht?
  18. Da kann ich gleich eine ganze Reihe von Charakteren aus Karen Duves "Die entführte Prinzessin" nennen. Selten so gelacht! Das Buch ist eine herrliche Parodie auf alle möglichen Märchen und die (Nicht-)Helden haben mich mit ihrer liebenswert-überzogenen Art mehr als einmal und gerne auch in der Öffentlichkeit laut und lange lachen lassen.

  19. Was war (ist) das Lieblingsbuch deiner Großeltern? Ich bin gespannt, ob du das beantworten kannst.
  20. Das ist einfach und lässt sich bei mir in zwei Worten beantworten: die Bibel.

  21. Welches Buch steht an Position 11 von rechts deines Bücherregals?
  22. Welches meiner Bücherregale *lach*? Ich nehme mal das "Romantasy"-Regal und dort steht an elfter Stelle "Keturah: Gefährtin des Todes" von Martine Leavitt.



Keine Sorge, das ist keiner der "Gib an 100 weitere Blogger weiter"-Tags. Aber zu drei wunderbaren (Lese-)schiffchen (die auch jederzeit einen Besuch wert sind *Fähnchen schwenk*) möchte ich gerne eine Flaschenpost senden und vielleicht habe ihr ja Lust und Zeit:
Edit: Das Stöckchen darf natürlich auch von allen anderen gerne mitgenommen werden!

Dienstag, 16. Juli 2013

[Stöckchen] ► 8 Dinge über mich & ...Ebooks!



Es ist schon etwas her, dass mir die liebe Melanie aus den Books for all Eternity-Gewässern ein Stöckchen zugeworfen hat. Und all zu bald beschwere ich mich bestimmt nicht mehr über 0815-Tags, die nur dem "Gib mal bitte an xyz andere Blogs weiter"-Kettentag-Werbezweck dienen. Denn ihres hat den amphibischen Gehirnzellen zwar letztendlich dann doch jede Menge Spaß gemacht, sie aber auch gehörig entstaubt. Ein bisschen Teichtalk zum Thema "Ich & Ebooks" sollte es nämlich sein. Eiskalt erwischt hat sie mich bekennende Papier-Only-Leserin da und es war gar nicht so einfach, neben dem ersten "Nein danke, für mich nicht!" noch sieben weitere Quaks zu finden. Aber man tut was man kann, in diesem Sinne: Teichconnection proudly presents...

Kermit & die Ebooks in acht Akten!

Ebooks...


... wird es hier keine geben, solange kein globales Waldsterben einsetzt oder meine schwäbische Seele bei kostenlos-Aktionen doch noch schwach wird.
Nein, das ist kein stupides "Menno, will aber nicht!" ... Okay, ein winzig kleines bisschen vielleicht. Aber zu meiner Verteidigung: Ich habe wirklich darüber nachgedacht, die Teichlandschaft um ein Online-Becken zu erweitern. Nicht nur, weil sich ein Kindle bestimmt ganz wunderbar bei meinen buchigen Accessoires einreihen würde, sondern auch weil ich schon diverse Rezi-Anfragen im PDF&Co-Format bekommen habe. Aber mal ganz davon abgesehen, dass ich den SuB-Abbau dann auch gleich zum Teichteufel schicken kann, wenn ich nicht einmal mehr sehe, was so vor sich hindümpelt- ich kann mich mit dem Gedanken "Nur gucken, nicht anfassen!" einfach nicht anfreunden.

... kann man nicht fühlen, herzen, beschnuppern, streicheln oder umblättern.
Tatsache! Daran ist es bisher gescheitert, scheitert es im Moment und wird es auch in Zukunft scheitern. "Steht doch aber dasselbe drin!", sagt manch einer? "Na und?!", sage ich! Ich liebe das Gefühl von Seiten zwischen meinen Fingern und lechze geradezu danach, regelmäßig einen Buchdeckel zu befühlen oder Seiten umzublättern. Irre? Jap. Aber sind wir nicht alle ein bisschen Bluna Buch?

... sehen im Regal nicht so toll bzw. eben überhaupt nicht aus.
Umso besser, sollte manch einer meinen, wenn er meine mit Regalen und anderen Schlafplätzen für meine Schätzchen zugepflasterten Regale betrachtet. Inzwischen gibt es keinen Platz mehr für Bilder, der Kleiderschrank lässt sich nur noch zur Hälfte öffnen und all zu energiegeladen sollte ich auf der Wandseite meines Bettes nicht aufstehen. Aber stellt auch das vor: Ihr öffnet die Zimmertür und ÜBERALL Bücher! So nahe ans Paradies komme ich mit Ebooks nicht.  

... lassen mich darüber nachdenken, wofür ich beim Buch eigentlich bezahle.
Je nach Buch liegen die Preise für mich überraschend nahe beieinander und ich frage mich, wohin meine Kröten eigentlich wandern, wenn ich sie für ein Buch ausgebe. "Geistiges Eigentum" zählt, mag manch einer sagen und das würde es rechtfertigen, für eine digitale Version ausgiebig hinzublättern. Aber es ist ja nicht so, als ob das Geld beim Autor selbst ankommen würde. Ich wage zu behaupten, dass es die Verlage sind, die damit ihr Schiffchen ins Trockene bringen und damit bleibt für mich offen, wieso ich für den "Convert to PDF"-Klick fast so viel bezahlen soll, wie für gedruckte Bücher, die ja auch noch versendet und von ebenfalls ihre Frische verdienenden Menschen verkauft werden müssen.
EDIT: Dank Sandra habe ich meine Antwort auf diese Frage bekommen. Lest euch also statt meines leicht ironischen Gequakes lieber den ersten Kommentar zu diesem Post durch, sehr informativ!

... machen mich zum bekennenden Umweltsünder.
Ja, schuldig im Sinne der Anklage. Aber an alle Moral-Keulen-Schwinger: Was tragt ihr denn heute? EIne Jeans vielleicht und ein T-Shirt? Made in wo? Und den ein oder anderen Softdrink haben wir uns dieses Jahr auch schon genehmigt? Böse, böse... Nein, Scherz beiseite. Ich wage es zu bezweifeln, dass unser Planet am Buchdruck zu Grunde gehen wird. Ebooks kosten kein Papier, das stimmt. Aber rechnet mal durch, was die Produktion eines einzigen Readers an Ressourcen verschluckt. Für mich kein Argument. Da paddle ich lieber weiter mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zur Uni.

... als Chance oder ein Ende der Qualität durch Selbstvermarktung?
Da kann ich leider nur aus dritter Hand plaudern, da ich das ohne ein einziges Ebook in meiner Lesefroschkarriere schlecht beurteilen kann. Aber an machen Erfolgsgeschichten kommt man ja kaum vorbei, um mit "Kirschroter Sommer" von Carina Bartsch nur eine zu nennen. Und hat die "Fifty Shades"-Reihe nicht auch als Ebook ihren Anfang genommen? Lange Rede, kurzer Quak: Ebooks sind definitiv eine Chance für Autoren, die keinen Verlag gefunden haben. Aber und - sorry - dickes Aber: Es hat auch Nachteile, wenn jeder sein Buch selbst veröffentlichen kann. Nicht nur, weil da viel Suboptimales auf den Markt kommt, sondern auch weil man als Leser dieser gigantischen Schwemme nur (zu) wenig Zeit entgegenzusetzen hat. 

... und die Weltherrschaft? 
Schon jetzt gibt es vieles nur noch im E-Style. Muss ich mich also bald zu Hamsterkäufen aufmachen, weil die gedruckten Bücher nach und nach verschwinden werden? Ich denke - und hoffe !! - nicht. Vielmehr ist es wohl auch teilweise so, dass es einige der "E-Only"-Books wie z.B. Kurzgeschichten sonst vielleicht gar nicht ans Veröffentlichungs-Ufer geschafft hätten. Aber eine Welt ohne gedruckte Bücher, das kann und will ich mir nicht vorstellen.

... für Ebookfreunde, Bücher für mich. Quak und Schluss.



Mission completed und als kleine Belohnung darf das Stöckchen von mir mit neuer Frage an zwei Freiwillige Blogger weitergeworfen werden *hrhrhr* Mich würde aus Nightingale´s Büchernest von Sandy und Anjas Bücherblog ein bisschen Geplauder zum Thema "8 Dinge über mich &... Lesemacken!" interessieren. Vielleicht habt ihr ja Lust und Zeit!


Freitag, 17. Februar 2012

[Stöckchen] ►Save the Nature!



Ich mag eigentlich keine "Gib mal bitte an xyz andere Blogger weiter"-Awards, Tags und Ähnliches. Aber die liebe Butterkatze Julia hat mir einen wirklich besonderen verliehen, dessen Idee ich klasse finde und über den ich mich sehr gefreut habe.


Warum ausgerechnet Blogger plötzlich etwas für die Umwelt tun sollen? Wir produzieren weder Feinstaub noch Abgase und sind mit unseren Seiten auch nicht für den Müll am Wegrand verantwortlich. Aber wir kosten Strom und das eine ganze Menge. Deshalb finde ich es umso toller, dass man auf so einfachem Weg etwas zurückgeben kann.


Wir pflanzen einen Baum für dein Blog!

Jeder kann helfen. Manchmal ist das ganz einfach. Mit unserer Aktion "Ein Blog, ein Baum" kannst du zusammen mit I plant a tree und ITSTH (Autor von Outlook Sync Software) ganz einfach deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten:
  • Schreibe ein kurzes Posting in deinem Blog um deine Leser zu informieren. 
  • Verwende einen der Buttons in deinem Blog (z.B. im Sidebar) um Flagge zu zeigen. 
  • Sag uns bescheid. Fertig. Wir pflanzen (und bezahlen) den Baum für dich.

Toll, oder? Gepflanzt werden auf diesem Weg maximal (und hoffentlich) 1000 Bäume und ich freue mich sehr, dass eines der Pflänzchen mit Wasser aus meinen Teichgründen gegossen wird.

Mein Blog hat eine Robinie gepflanzt.



Weitergeben möchte ich den Award an:



Samstag, 11. Februar 2012

[Stöckchen] ►11 Fragen



Hui! Da schrillte vor einigen Tagen ganz überraschend der teichinterne Bewegungsmelder, als mir zum ersten Mal ein Stöckchen zugeworfen wurde . Ich bin zugegeben nicht gerade für mein Talent in Wurf- und Fangspielen bekannt und in der Schule meistens diejenige gewesen, die beim Brennball als Letzte (und selbst dann nur widerwillig) in die Mannschaft gewählt wurde. Aber den Tag der lieben Backmausi habe ich sehr gerne und erfolgreich aufgefangen. Man möge es mir aber verzeihen, wenn ich das Stöckchen nicht gezielt weiterwerfe. Kettenbriefe sind böse. Ihr dürft es euch natürlich gerne mitnehmen und dann im Anschluss eure eigenen elf Fragen weitergeben!



01.) Welches war Dein Erstes und welches Dein letztes Buch im Jahr 2011?
Mein Start ins Lesejahr 2011 war leider "Verblendung" von Stieg Larsson. Abgeschlossen habe ich es dafür umso besser mit Jackson Pearces "Blutrote Schwestern".

02.) Hast Du ein Haustier? Wenn ja, welches?
Nein, habe ich nicht. Spinnen in allen Formen und Farben (auf die mein Badezimmer offenbar eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt ) ausgenommen. Aber Tiere, gegen die ich den ewigen Staubsaugerkampf kämpfe, zählen wohl eher nicht. Möge der Teichteufel sie holen! 

03.) Wie hoch ist Dein SuB?
Aufgetürmt dürfte das ein schöner, wenn auch etwas instabiler Hochsitz werden. In Zahlen dümpele ich im mittleren zweistelligen Bereich. ... Okay, ich werde bald dort angelangt sein. Autosuggestion ist alles! Der exakte Pegelstand liegt gerade vorübergehend bei 119 ungelesenen Büchern.

04.) Was benutzt Du als Lesezeichen?
Für meine Nachttisch-HCs ein selbst gemachtes Lesezeichen von meinem Freund und für die Bahnlektüre habe ich von einer Freundin zu Weihnachten ein todschickes 3D-Lesezeichen mit Seepferdchen bekommen.

05.) Was liest Du am liebsten?
Fragt mich besser, was ich nicht gerne lese . Abgesehen von historischen Romanen und kitschiger Romantik bin ich ein Paradebeispiel für einen Querlesefrosch. Gute Krimis und (Psycho-)Thriller verschlinge ich genauso gerne, wie witzige Romantik oder ein gutes Jugendbuch. Fantasy, ob nun episch, urban oder romantastisch? Ebenfalls immer her damit!

06.) Was ist Dein Lieblingsessen?
Pasta, Schokolade und Sushi! Und das ein oder andere mehr.
 
07.) Wie viele Bücher liest Du durchschnittlich im Monat?
Während der Vorlesungszeit komme ich leider nur auf drei bis vier (tendenziell aber auch eher dickere) Bücher pro Monat und das auch nur, wenn ich an Bahnhaltestellen und in der Mensaschlange das Buch auspacke. In praktisch nicht vorhandenen teilweise prüfungsfreien Monaten der Semesterferien verdoppelt sich das dann je nach Wetter.

08.) Welches Buch musst Du unbedingt weiterempfehlen?
Das Lied von Eis und Feuer! Das Lied von Eis und Feuer! Das Lied von Eis und Feuer!
Davon abgesehen dann gerne noch Bücher von Elizabeth George, Julie James oder Kai Meyer. Und natürlich jede Menge Einzelbände, die volle fünf Frösche bekommen haben. Es gibt sooo viele tolle Bücher !

09.) Wen aus Deinen Büchern würdest Du gerne mal treffen?
Das wäre eigentlich eine Frage, über die ich Stunden und Tage nachdenken könnte. Der gut aussehende Vampir, den ich einfach nur heiraten und gelegentlich bekochen müsste, um ein sorgenloses Leben voll trauter Zweisamkeit und jeder Menge Geld führen zu können? Oder dann doch eher Mikael "Kalle" Blomkvist um ihn nach dem Geheimnis seines auf Zufall, Glück und Dusel basierenden Erfolgs zu fragen? So viele Möglichkeiten! Doch seit letztem Jahr kann es nur eine Antwort geben: ein Tässchen Tee mit Renée aus "Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery! Sie ist der wohl faszinierendste, tiefgründigste, sympathischste, großartigste Charakter, der mir je begegnet ist!

10.) Was würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Südsee inklusive Palmen und lauer Meeresbrise vorausgesetzt: Hängematte, Gaskocher und eine Rufpfeife für meine salzwasserunempfindlichen Artgenossen, die den Überseetransport in Sachen Büchern, Pasta und Schokolade übernehmen dürfen.

11.) Seit wann liest Du?
Nach der ersten intensiveren Begegnung mit Buchstaben aller Art in der Grundschule und einigen Kinderbüchern hat es Marion Zimmer Bradleys "Die Nebel von Avalon" gebraucht, um aus mir den fanatischen begeisterten Lesefrosch zu machen. Das muss ungefähr in der fünften Klasse gewesen sein und seither brauche ich den Geruch von Büchern mindestens so sehr, wie Sauerstoff oder das gelegentliche Stückchen Schokolade.